SES: Nachwuchskräfte ausgezeichnet

Gestern Abend konnte der Sicherheitsverband SES 21 Absolventen das eidgenössische Diplom "Projektleiter Sicherheitssysteme" überreichen.

Der Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen, kurz SES, setzt auf Qualität: Alle SES-Mitglieder verpflichten sich, die vielfältigen Qualitätskriterien und Sicherheitsnormen einzuhalten, wie Verbandspräsident Peter Nebiker sagt. Denn die SES-Firmen gehörten zu denjenigen Unternehmen, die vom Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) und/oder der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) anerkannt seien.

Nachwuchskräfte ausbilden

Wer professionelle Sicherheit garantiert, der muss auch seine Leute entsprechend ausbilden. Etwas, für das sich der Verband einsetzt: So bietet der SES in Kooperation mit der Technischen Fachschule Winterthur (STFW) den Lehrgang «Projektleiter/in Sicherheitssysteme» an. Die Weiterbildung verleiht je das Rüstzeug für die Fachrichtung «Sicherheit» und «Feuer». Angesprochen werden mit der nebenberuflichen Fortbildung, die zwei Semester dauert und in verschiedene Module aufgeteilt ist, Berufsleute wie zum Beispiel Elektriker. Nach bestandener Schlussprüfung erhalten die Absolventen ein Diplom mit eidgenössischem Fachausweis.

Wer hat 2017 den Fachausweis erhalten?

Am 24. Januar war es wieder so weit: Peter Nebiker und Erich Meier, Rektor der STFW, konnten an dieser siebten „Preisverleihung 2017“ einmal mehr 21 Sicherheitsfachleuten gratulieren. Den eidgenössischen Fachausweis haben erhalten (in alphabetischer Reihenfolge): Philipp Augsburger, David Boog, Jorge Brandenberger, Andri Cajacob, Pirmin Dahinden, Freskim Dauti, Alain Dubler, Peter Fahrni, René Fankhauser, Roland Haas, Andreas Hitz, Remo Hostettler, Joel Hübschi, Andreas Hügli, Gzimtar Keca, Patrik Keller, Beat Mollet, Angelo Orlando, Christoph Steiner, Marco Steiner sowie Christoph Studer.

(rs)

 

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